Der iSFP zeigt Ihnen exakt, welche Maßnahmen sich lohnen, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen und wie Sie Fördermittel optimal ausschöpfen. Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zur fertigen Sanierung.
Der iSFP ist ein offizielles Beratungsdokument, das Ihnen zeigt, wie Sie Ihr Gebäude Schritt für Schritt energetisch auf den Stand eines Effizienzhauses bringen – mit konkreten Maßnahmen, Zeitplan und Fördermittelübersicht. Er ersetzt teures Rumprobieren durch einen klaren, berechneten Plan.
Erstellt von einem zertifizierten Energie-Effizienz-Experten (dena-Listung Pflicht), verdoppelt er die förderfähigen Kosten bei BAFA-Einzelmaßnahmen und dient 15 Jahre lang als Grundlage für jede weitere Sanierungsentscheidung.
Gilt für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Mehrfamilienhäuser, die umfassend saniert werden sollen.
Der iSFP ist freiwillig. Wer ihn hat, verdoppelt die förderfähigen Kosten und vermeidet kostspielige Fehlinvestitionen durch die falsche Reihenfolge.
Sie müssen nicht sofort alles umsetzen. Der iSFP begleitet Sie über Jahre und bleibt auch bei Teil-Umsetzungen als Nachweis für die Förderbeantragung gültig.
Ein vorliegender iSFP ist bei Verkauf oder Finanzierung ein nachweisbares Qualitätsmerkmal – Käufer und Banken schätzen die Planungssicherheit.
Drei Kernvorteile des Sanierungsfahrplans – auf dem Stand der BEG-Reform vom Juli 2026.
Ohne iSFP sind bei Einzelmaßnahmen nur 30.000 € pro Wohneinheit förderfähig. Mit iSFP verdoppelt sich die Obergrenze für die erste Wohneinheit auf 60.000 €.
30.000 € → 60.000 €Seit 21.07.2026 gilt: Der +5 %-Bonus greift ab einem förderfähigen Investitionsvolumen von 30.000 € – und nur auf den Kostenanteil darüber. Lohnt sich bei größeren oder gebündelten Maßnahmen.
Für Volumen > 30.000 €Im Programm „Energieberatung für Wohngebäude" übernimmt die BAFA 50 % des Honorars – max. 650 € (EFH/ZFH) bzw. 850 € (ab 3 Wohneinheiten).
Max. 650 € ZuschussRichtgröße; tatsächliche Kosten hängen von Gebäudegröße und Aufwand ab. Individuelle Kalkulation im kostenlosen Erstgespräch.
Von der ersten Anfrage bis zur begleiteten Umsetzung – transparent, strukturiert, ohne Überraschungen.
Sie schildern uns Ihre Situation, Ziele und Fragen – telefonisch oder per Video. Wir klären, ob und wie der iSFP für Ihr Gebäude sinnvoll ist.
Unser zertifizierter Energieberater begeht Ihr Gebäude, erfasst Konstruktion, Hülle, Heizung und Anlagentechnik vollständig und nach DIN-Standard.
Auf Basis der Daten erstellen wir ein digitales Gebäudemodell und simulieren den Einfluss verschiedener Maßnahmen auf Energiebedarf und Emissionen.
Sie erhalten Ihren individuellen Sanierungsfahrplan: priorisierte Maßnahmen, Zielstandards, Checklisten und eine verständliche Schritt-für-Schritt-Erklärung.
Optional: Wir erstellen eine praxisnahe Übersicht mit realistischen Kosten und exakten Fördermöglichkeiten je Maßnahme – für belastbarere Entscheidungen.
Auf Wunsch koordinieren wir die Auswahl und Beauftragung qualifizierter Handwerksbetriebe – Sie erhalten vergleichbare Angebote ohne eigenen Rechercheaufwand.
Unser Berater prüft die Ausführung vor Ort, dokumentiert fachgerecht für die Förderbeantragung und steht als neutrale Instanz zwischen Ihnen und den Handwerkern.
Ein typisches Einfamilienhaus (Baujahr 1978, 150 m²) vor und nach einer iSFP-geführten Sanierung – als Orientierung.
Jedes Sanierungsprojekt ist individuell - natürlich auch die Einsparpotenziale.
Unsicher, ob es sich für Sie lohnt? Im kostenlosen Erstgespräch klären wir das gemeinsam – ohne Verpflichtung.
Der iSFP darf nur von zertifizierten Energie-Effizienz-Experten erstellt werden, die in der dena-Expertenliste geführt sind. RENEWA erfüllt diese Anforderungen – und geht weiter: Wir begleiten Sie von der Analyse bis zur fertigen Maßnahme.
Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein offiziell anerkanntes Beratungsdokument, das auf einer vollständigen Ist-Zustand-Analyse Ihres Gebäudes basiert. Im Gegensatz zum Energieausweis – der lediglich den aktuellen energetischen Zustand eines Gebäudes dokumentiert – zeigt der iSFP einen konkreten Weg auf: Welche Maßnahmen sollten in welcher Reihenfolge umgesetzt werden, um das Gebäude Schritt für Schritt in Richtung Effizienzhaus zu entwickeln?
Der iSFP wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eingeführt und ist Bestandteil der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Er darf ausschließlich von in der dena-Expertenliste geführten Energie-Effizienz-Experten ausgestellt werden – eine Qualitätssicherung, die sicherstellt, dass die Empfehlungen normgerecht und fachlich belastbar sind.
Die Erstellung beginnt mit einer vollständigen Bestandsaufnahme vor Ort: Der Energieberater erfasst Baujahr, Konstruktion, Dämmzustand der Gebäudehülle (Fassade, Dach, Keller), den Zustand der Fenster und Türen sowie die gesamte Heizungs- und Lüftungsanlage. Alle Daten werden normgerecht nach DIN V 18599 bzw. DIN V 4108 erfasst.
Auf dieser Grundlage erstellt RENEWA ein digitales 3D-Gebäudemodell und simuliert verschiedene Sanierungsszenarien. Das Ergebnis: Eine priorisierte Liste von Maßnahmen mit konkreten Angaben zu erreichbaren Energiestandards, CO₂-Einsparung, Amortisationszeiten und – besonders wichtig – den jeweils verfügbaren Fördermitteln. Der fertige iSFP umfasst typischerweise 30–60 Seiten und enthält außerdem Checklisten und Handlungsempfehlungen für die schrittweise Umsetzung.
Die Kosten für einen iSFP variieren je nach Gebäudegröße, Komplexität und Anbieter. Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus liegen die Honorare typisch zwischen 1.500 und 2.500 €, für Mehrfamilienhäuser entsprechend höher. Die gute Nachricht: Die BAFA fördert die Erstellung im Programm „Energieberatung für Wohngebäude" mit 50 % des förderfähigen Honorars.
Der Zuschuss ist gedeckelt auf maximal 650 € für Ein- und Zweifamilienhäuser und 850 € für Wohngebäude ab drei Wohneinheiten. Bei einem typischen Honorar von rund 2.000 € verbleiben nach Förderung ca. 850–1.350 € Eigenanteil – ein überschaubarer Betrag, der sich durch die verdoppelte Förderobergrenze und den iSFP-Bonus bei größeren Maßnahmen schnell amortisiert.
Wer energetische Einzelmaßnahmen über das BAFA-Programm „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen" (BEG EM) fördern lässt, konnte mit einem vorliegenden iSFP bislang pauschal einen Bonus von +5 Prozentpunkten auf den Fördersatz erhalten. Mit der BEG-Reform vom 21. Juli 2026 ist dieser Automatismus entfallen.
Seither gilt: Der +5-%-Bonus wird erst ab einem förderfähigen Investitionsvolumen von 30.000 € gewährt – und nur auf den Kostenanteil, der diese Schwelle übersteigt. Für Dämmmaßnahmen, Fensteraustausch oder Lüftungsanlagen bedeutet das: Kleinere Vorhaben unter 30.000 € erhalten weiterhin die Grundförderung von 15 %, aber keinen Bonus mehr. Erst bei größeren oder gebündelten Maßnahmen wirkt der höhere Satz.
Unverändert und weiterhin sehr wertvoll: Die förderfähigen Kosten verdoppeln sich mit iSFP von 30.000 € auf 60.000 € pro Wohneinheit (erste Wohneinheit; ab der zweiten gelten seit der Reform gestaffelt niedrigere Grenzen). Schon dieser Effekt kann bei umfangreichen Sanierungen mehrere tausend Euro zusätzliche Förderung bedeuten.
Ausgenommen vom iSFP-Bonus ist der Heizungstausch – dieser läuft über eine eigene Förderlogik mit Klimageschwindigkeits-, Einkommens- und weiteren Boni. Für die übrigen Einzelmaßnahmen – Dämmung, Fenster, Außentüren, Lüftung, sommerlicher Wärmeschutz – gilt die neue Bonusregel.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Der iSFP schützt vor der falschen Sanierungsreihenfolge (z. B. neue Heizung einbauen, bevor die Gebäudehülle gedämmt ist), verdoppelt die förderfähigen Kosten, schafft Planungssicherheit über Jahre und steigert den dokumentierbaren Immobilienwert. Er ist die Voraussetzung für den iSFP-Bonus und liefert eine belastbare Grundlage für Finanzierungsgespräche mit Banken.
Was der iSFP nicht leistet: Die im iSFP enthaltenen Kostenschätzungen basieren auf Erfahrungswerten und DIN-Berechnungen – sie sind keine verbindlichen Handwerkerpreise. Preisschwankungen am Markt, regionale Unterschiede und individuelle Gegebenheiten können abweichen. Und seit Juli 2026 lohnt sich der +5-%-Bonus vor allem bei größeren Vorhaben ab 30.000 €. RENEWA bietet deshalb optional eine ergänzende Kosten- und Fördermittelübersicht auf Basis von Handwerkerangeboten – für eine belastbarere Entscheidungsgrundlage vor der Umsetzung.
Der iSFP-Bonus gilt spezifisch für BAFA-geförderte Einzelmaßnahmen. Wer eine Komplettsanierung zum KfW-Effizienzhaus plant (gefördert über KfW-Kredit oder -Zuschuss), profitiert nicht vom iSFP-Bonus – braucht aber in jedem Fall einen Energieeffizienz-Experten als Fördernachweis (sog. Energetische Fachplanung und Baubegleitung, EFP). RENEWA übernimmt diese Rolle und koordiniert den gesamten Prozess.
Viele Eigentümer kombinieren beides: Sie lassen zunächst den iSFP erstellen, sanieren einzelne Maßnahmen BAFA-gefördert – und entscheiden dann, ob eine abschließende Komplettsanierung zum Effizienzhaus sinnvoll ist. Der iSFP liefert dafür die ideale Entscheidungsgrundlage.
Ihr zertifizierter Energieberater meldet sich innerhalb von 24 Stunden. Keine versteckten Kosten, kein Verkaufsdruck.
🔒 Ihre Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt. Datenschutzerklärung
Das sagen Hausbesitzer, die mit RENEWA ihren Sanierungsfahrplan umgesetzt haben.
Endlich wusste ich, wo ich anfangen soll. Der iSFP hat uns eine klare Reihenfolge gegeben und durch die höhere Förderobergrenze konnten wir unser Dämmpaket viel wirtschaftlicher umsetzen.
Wir wären fast mit der falschen Maßnahme gestartet. Der Energieberater hat uns gezeigt, dass zuerst die Dämmung, dann erst die neue Heizung Sinn ergibt – das war Gold wert.
Die Koordination über RENEWA hat uns enorm Zeit gespart. Vom iSFP bis zum fertigen Handwerker-Angebot war alles aus einer Hand – das hat einfach funktioniert.
Ihr iSFP ist der erste Schritt zu einer effizienten, gut geförderten Sanierung. Wir führen Sie sicher durch jeden weiteren.
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